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© Wolfgang Frank

Ulrike Almut Sandig (Deutschland)

wurde 1979 in Großenhain geboren und wuchs in einem Pfarrhaushalt in Sachsen auf. Ihre Gedichte wurden vielfach verfilmt und ausgezeichnet, u.a. mit dem Leonce- und Lena-Preis 2009. Für ihre Sprechkonzerte und Hörstücke arbeitet sie eng mit Musiker*innen und Komponist*innen zusammen. 2017 war sie Poetin in Residence an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, hielt die Mainzer Poetik-Dozentur und wurde mit dem Literaturpreis Text & Sprache des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft ausgezeichnet. Sie lebt mit ihrer Familie in Berlin

 

Jüngste Publikation:
ich bin ein Feld voller Raps verstecke die Rehe und leuchte wie dreizehn Ölgemälde übereinandergelegt. Gedichte. Schöffling & Co. Frankfurt a.M. 2016

 

im Anfang steht niemand.
im Anfangsland lag ich und schrie.
am Ende schweig ich und zieh
ein weiß beschriftetes Spruchband
hinter mir her. Was draufsteht?

Verse (Ausschnitt) aus: ich bin ein Feld voller Raps verstecke die Rehe und leuchte wie dreizehn Ölgemälde übereinandergelegt

 


Doğan Akhanli
Marcel Beyer
Nico Bleutge
Bas Böttcher
Timo Brandt
Fabian Burstein
Arno Camenisch
Katharina J. Ferner
Sascha Garzetti
Sabine Gruber
Stephanie Höfler
Mererid Hopwood
Maarten Inghels
Markus Manfred Jung
Maren Kames
Dževad Karahasan
Andreas Kirchgäßner
Richard Kitta
Aurélia Lassaque
Anne Maar
Nils Mohl
Olaf Nägele
Wolfgang Niess
Christoph Peters
Marion Poschmann
Arne Rautenberg
Barbara Rieger
Barbara Rose
Ulrike Almut Sandig
Simone Scharbert
Thomas Schmid
Stefan Schmitzer
Tibor Schneider
Kathrin Schrocke
Klaus Schuker
Sabine Scho
Christop Simon
Michael Stavarič
Lea Streisand
Tina Stroheker
Chili Tomasson
Ilija Trojanwo
Tim Trzaskalik
Anja Utler
Mikael Vogel
Julia Willmann