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© Sandra Fischer

Mikael Vogel (Deutschland)

1975 geboren, lebt seit 2003 in Berlin. Fünf Gedichtbände sind bislang erschienen. 2002 Hermann-Lenz-Stipendium. 2015 ist er mit dem yakiuta-Stipendium zur Recherche nach Hōkkaido, Japan geschickt worden; im Rahmen des Stipendiums wird 2020 ein Gedichtband mit Japangedichten erscheinen. 2016 Medienpreis RAI Südtirol beim Lyrikpreis Meran. 2017 Aufenthaltsstipendium der Kulturstiftung Rhein-Neckar-Kreis e.V. im Kommandantenhaus Dilsberg. Friederike Mayröcker hat 2012 zwei seiner Gedichte in die Liste ihrer 25 Lieblingsgedichte aufgenommen.

 

Jüngste Publikation:
Dodos auf der Flucht. Requiem für ein verlorenes Bestiarium. Gedichte. Verlagshaus Berlin, 2018

 

Der letzte Heidehahn
War vom 8. Dezember 1928 an allein.
Am 11. März 1932, einem Freitag, war er wieder als einziger
Zur Balz erschienen. Wenige Stunden später fand man ihn
Tot.

Verse (Ausschnitt) aus: Dodos auf der Flucht

 


Doğan Akhanli
Marcel Beyer
Nico Bleutge
Bas Böttcher
Timo Brandt
Fabian Burstein
Arno Camenisch
Katharina J. Ferner
Sascha Garzetti
Sabine Gruber
Stephanie Höfler
Mererid Hopwood
Maarten Inghels
Markus Manfred Jung
Maren Kames
Dževad Karahasan
Andreas Kirchgäßner
Richard Kitta
Aurélia Lassaque
Anne Maar
Nils Mohl
Olaf Nägele
Wolfgang Niess
Christoph Peters
Marion Poschmann
Arne Rautenberg
Barbara Rieger
Barbara Rose
Ulrike Almut Sandig
Simone Scharbert
Thomas Schmid
Stefan Schmitzer
Tibor Schneider
Kathrin Schrocke
Klaus Schuker
Sabine Scho
Christop Simon
Michael Stavarič
Lea Streisand
Tina Stroheker
Chili Tomasson
Ilija Trojanwo
Tim Trzaskalik
Anja Utler
Mikael Vogel
Julia Willmann