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© Alberto Pombo

Aurélia Lassaque (Frankreich)

geb. 1983, schreibt auf Französisch und Okzitanisch. Sie arbeitet mit Bildenden und -Videokünstler*innen, Tänzer*innen und ganz besonders mit Musiker*innen zusammen. Ihre Auftritte werden weltweit gerühmt. Ihr Lyrikband Pour que chantent les salamandres (Editions Bruno Doucey, 2013) wurde auf Norwegisch (Forlaget Oktober. Oslo 2015), Hebräisch (Keshev Publishing House. Tel Aviv 2014), Niederländisch (AzulPress. Maastricht 2014), Englisch (Francis Boutle Publishers. London 2012) und Katalanisch (LaBreu Edicions. Barcelona 2017) veröffentlicht.

 

Jüngste Publikation:
En quête d’un visage. Éditions Bruno Doucey. Paris 2017

 

Phantasma

In meiner Seele ist es kalt.
Das ist romantisch und überholt.
Ich
Ich hätte das Schiff in Griechenland genommen.
Von Santorini wäre ich
auf einem Eselsrücken
bis zum Meer geglitten.
Ich hätte meine Lampe
an den Ast eines Olivenbaums gehängt.
Und in einem weißen Haus
hätte ich die durchgeistigten Fischer geliebt
und abtrünnige Mönche.

Aus: Pour que chantent les salamandres. Editions Bruno Doucey. Paris 2013
Ins Deutsche übersetzt von Schirin Nowrousian

 

 

 

 

 

 


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