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© Yota Kataoka

Dieter M. Gräf (Deutschland)

wurde 1960 als Sohn eines Maschineneinstellers und einer Krankenkassenangestellten in der pfälzischen Industriestadt Ludwigshafen am Rhein geboren und lebt, nach Jahren in Köln und Residenzaufenthalten in Los Angeles (Villa Aurora), Indien, Rom (Villa Massimo), New York (Deutsches Haus at NYU), Krakau, Peking, Venedig (Deutsches Studienzentrum) und Kyōto (Villa Kamogawa) nunmehr in Berlin. Er veröffentlichte u. a. die Gedichtbände „Rauschstudie: Vater+Sohn“ (edition suhrkamp, Frankfurt am Main 1994), „Treibender Kopf“ (Suhrkamp, FfM. 1997), „Westrand“ (Suhrkamp, FfM. 2002), „Buch Vier“ (FVA, FfM. 2008) und „Falsches Rot“ (Brueterich Press, Berlin 2018); er ist u. a. Herausgeber der Anthologie „Das leuchtende Buch. Die Welt als Wunder im Gedicht“ (Insel, FfM. 2004). Seit 2008 fotografiert er und zeigt seit 2014 Ausstellungsprojekte, u. a. im Literaturmuseum der Moderne in Marbach am Neckar, im Literarischen Colloquium Berlin, im Three Shadows Photography Art Centre in Peking, dem Literaturhaus Stuttgart und in Mannheim, an Schnittstellen von Literatur und Bildender Kunst.

 

 


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